jueves, 30 de agosto de 2012

Die Muskatellweinreben in La Geria


La Geria ist ein außergewöhnlicher Ort, es ist ein Symbol von dem Kampf des Menschen gegen die Natur mit dem Ziel zu überleben. Ich versuche die Wut der Bevölkerung der betroffenen Bereiche des Vulkanausbruches die während der Jahre zwischen 1730-1736 lebten zu verstehen. Vor den Ausbrüchen lebten sie in der fruchtbarsten Gegend der Insel, jetzt ist das Land mit Lava und kleinen vulkanischen Steinen, die Picón genannt sind, bedeckt.

Die Weinreben sind in kegelförmige Mulden gebettet, mit Picón bedeckt und mit Vulkanmauern vom Wind geschützt. All dies, muss nun, die uralter Wut der Einwohner von La Geria ersetzen. Der Stolz auf die Innnovation und die Zufriedenheit, dass die harte Arbeit von den vielen Besuchern, die jeden Tag dieses schönes Land entdecken,  bewundert wird, ersetzt all diese Wut.

La Geria

Die Malavasier, der weiße oder schwarze „Listán“, der „Breval“, all diese Sorten von Weinreben wachsen in dieser Gegend. Es gibt aber eine besonders beliebte Sorte hier in Lanzarote, der Muskatellerwein, der wegen seiner Besonderheiten in Länge und Fülle in Weinlauben wächst.

Karte vom Museum El Grifo

Die Herausforderung war groß, falls die Weinreben nach oben wachsen, würde der Wind sie zerbrechen. Die Wände zu erhöhen war nicht praktisch, also wählten sie den Boden zu sinken und die Lösung war die Weinreben in vulkanische Blasen zwischen den Lavaströmen, zu pflanzen.

Muskatellweinreben

Um diese Muskatelleweinreben zu besichtigen, gibt es nichts besseres als das Weinmuseum El Grifo zu besuchen. Seit kurzem wird dort eine kleine Tour durch das Weinanbaugebiet angeboten, wo uns mehrere vulkanische Blasen und kleine Löcher, die vorher Vulkane waren, die große alte Reben enthalten (sie werden "Chabocos" gennant)  gezeigt werden.

In einen "Chaboco"
Die Vorführungen sind alle sehenswert und beeindruckend, meine Beforzugten sind aber 2. In einer kann man in das Innere des "Chabocos" treten und die großen Äste von unten betrachten. Die Besitzer erzählt uns, dass dort vor vielen Jahren Familienessen abgehalten wurden.

"Chaboco" mit Tür

Die andere Rebe die mich fasziniert, ist eine wo die Schutzwand sehr hoch ist, mehr als 2 Meter. Sie ist total geschlossen außer einer Öffnung, wo es eine Tür gibt. Unsere gleiche Quelle, Herr Fermín Rodriguez-Bethencourt, ehemaliger Besitzer der Weinkeller, erzählt uns, dass in diesem „Jameo“ ein Zitronenbaum gepflanzt wurde. Niemand durfte sich den Baum nähern, geschweige denn die spezielle Frucht abpflücken, deswegen wurde eine Tür mit Schloss zur Bewachung angebracht.

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All dies und noch viel mehr könnt ihr in Rutas Lanzarote finden.

Übersetzung: Yaiza De Andrés und Hanna De Andrés


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